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	<title>Bahn Zeit Reise &#187; Schwarzwald</title>
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	<description>Bahncard100-Reisen zu Orten der Erinnerung oder Sehnsucht von Ideengebern</description>
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		<title>30. April: Wanderung rund um Kniebis und zurück</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 18:52:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim (Text) &#38; Marlis (Fotos)</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Kniebis Heimatpfad rund um den Ort, Fahrt von Freudenstadt über Offenburg zurück Wir fahren nach dem Frühstück mit dem Bus bis zum oberen Ortsende von Kniebis. Von dort wollen wir den Kniebiser Heimatpfad rund um den Ort wandern. In &#8230; <a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/2011/04/30/30-april-wanderung-rund-um-kniebis-und-zuruck/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In Kniebis Heimatpfad rund um den Ort, Fahrt von Freudenstadt über Offenburg zurück</strong></p>
<p>Wir fahren nach dem Frühstück mit dem Bus bis zum oberen Ortsende von Kniebis. Von dort wollen wir den Kniebiser Heimatpfad rund um den Ort wandern. In der Info-Hütte – EU-gefördert – wird einiges über Landwirtschaft und Landschaftspflege erklärt, und es gibt eine riesige Auswahl von Prospekten zu Wandern im Winter und Sommer und auch zu den Orten, die wir gestern besucht haben. Wir starten,<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93995.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93995.jpg" alt="" title="DSC93995" width="280" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2480" /></a> und gleich fällt auf: nach dem Regen gestern ist alles wie Teerwege, Blätter, Pflanzen, voll mit Marlis &#8220;Feinden&#8221;, den Pollen. Überall sind Schichten und Ränder wie von gelbem Zementstaub zu sehen. Und in der Luft fliegen die Pollen ebenso heftig; vor schwarzem Hintergrund sieht man sie.<br />
Der Heimatpfad ist ein sehr gut gepflegter, oft sogar speziell angelegter und teilweise mit Holzschnipseln gestreuter Weg, so dass er sich sehr weich gehen lässt. Überall sind Infotafeln angebracht, viele Pflanzen im &#8220;Aufgehstadium&#8221; sind zu sehen wie sich entrollende Farne,<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94007.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94007.jpg" alt="" title="DSC94007" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2481" /></a> aufgehende Blüten<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94016.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94016.jpg" alt="" title="DSC94016" width="280" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2482" /></a> und flächenweise Heidelbeersträucher mit kleinen, schon etwas rötlichen Beeren. Teilweise stehen Holz-Tierfiguren im Wald. Insgesamt ist es etwas übertrieben, für Kinder aber bestimmt lustig. Sonnige Abschnitte wechseln mit schattigen Waldstücken.<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94013.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94013.jpg" alt="" title="DSC94013" width="186" height="280" class="alignright size-full wp-image-2483" /></a> An einer Stelle gibt es einen großartigen Blick über den Elbtalsee, einem Gletscher-Karsee,<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94011.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94011.jpg" alt="" title="DSC94011" width="186" height="280" class="alignleft size-full wp-image-2484" /></a> weiter bis zum &#8220;Sterne&#8221;-Dorf Baiersbronn-Mitteltal 400 Meter weiter unten. Ich sitze auf einer Bank in der lauen Frühlingssonne am Ortsrand von Kniebis und tippe. Über sonnige Wiesen und lichte Waldstücke geht es durchs Ortszentrum, wo der Maibaum<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94037.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94037.jpg" alt="" title="DSC94037" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2486" /></a> präpariert wird und die Wäsche<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94036.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94036.jpg" alt="" title="DSC94036" width="280" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2487" /></a> trocknet. Zur Halbzeit kehren wir ein bei Kaffee und Kuchen. Kirche und Klosterruine haben wir schon gesehen, hoch gehts und per Fußgängerbrücke<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94040.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94040.jpg" alt="" title="DSC94040" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2488" /></a> über die Schwarzwaldhochstraße, von wo sich ein Blick auf die Appartmenthäuser und die Gebäude des früheren Kindersanatoriums von gestern bietet. An der Südostecke des Weges an der Abendwieshütte ist ein Ort der Besinnung eingerichtet; laut Tafel 50 dürfte das der Kopf der Kniebieser Großsprungschanzen gewesen sein, die hier von 1948 bis 1972 gestanden haben. Sicher waren das die &#8220;riesigen Holzsprungschanzen&#8221;, von denen Oliver in seiner Erinnerung berichtet hat. Das nächste Stück ist ein Pfad entlang der früheren Grenze zwischen Württemberg<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94054.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94054.jpg" alt="" title="DSC94054" width="186" height="280" class="alignleft size-full wp-image-2489" /></a> und Baden mit über 300 Jahre alten Grenzsteinen. Im Anschluss folgen viele Beispiele und Erläuterungen zu heimischen Bäumen und Sträuchern.<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94062.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94062.jpg" alt="" title="DSC94062" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2490" /></a> Am Naturfreundehaus und nachfolgenden Häusern gibt es Solarstromerzeugung und Anti-Atomkraft-Plakate. Das letzte Eckchen des Rundweges kürzen wir etwas ab, so reicht es zu einer Einkehr auf der Terrasse der Kniebishütte mit Gaisburger Marsch-Eintopf<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94066.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94066.jpg" alt="" title="DSC94066" width="280" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2491" /></a> und Blick auf eine Gewitterfront im Süden,<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94069.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94069.jpg" alt="" title="DSC94069" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2492" /></a> bevor wir den letzten Bus nach Freudenstadt erreichen. Alles in allem ist dieser &#8220;Premium&#8221;-Wanderweg doch informativ und abwechslungsreich. Von den Fahrplan her wäre es knapp möglich: Gepäck holen, Bus zum Hauptbahnhof, OSB nach Offenburg. Das wollen wir nicht testen, wir gönnen uns eine Stunde mehr und den Gang zum Hauptbahnhof, damit wir noch mehr von Freudenstadt sehen. Das erweist sich als gut: leider hat Marlis ihre Kamera beim Gepäckabholen stehengelassen, nach einigen Minuten merkt sie es und wir können sie locker holen gehen. In der Bahnhofstraße sehen wir einige schöne<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94076.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94076.jpg" alt="" title="DSC94076" width="280" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2493" /></a> mit den kleinen gestrichenen Holzschindeln verkleidete Häuser,<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94074.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94074.jpg" alt="" title="DSC94074" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2494" /></a> die offenbar nicht im Krieg zerstört wurden. Wir steigen in die OSB (Ortenau-S-Bahn, dieselbetrieben, neues Modell, kennen wir von Prenzlau und Joachimsthal) über Alpirsbach und Hausach nach Offenburg, wieder eine richtige Schwarzwaldstrecke. Glück gehabt, hinter Alpirsbach regnet es, überall steigt Dunst<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94081.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94081.jpg" alt="" title="DSC94081" width="280" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2495" /></a> auf, die Straßen sind nass. In Schiltach<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94078.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC94078.jpg" alt="" title="DSC94078" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2496" /></a> fällt unser Blick auf malerisch den Hang hoch gestapelte Fachwerkhäuser.</p>
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		<title>29. April: nach Freudenstadt und Kniebis</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 18:48:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim (Text) &#38; Marlis (Fotos)</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>nach Kniebis: mit der S-Bahn durchs Murgtal nach Freudenstadt mit Kurzstopp in Gernsbach, erster Ausflug auf den Kniebis (Ziel: Oliver Schäfer)</strong></p>
<p>Wir starten schon um halb elf, wir wollen uns die Möglichkeit offenhalten, kurz nach eins den Bus von Freudenstadt nach Kniebis zu bekommen, der nächste geht erst drei Stunden später. Diesmal macht uns die Bahn einen Strich durch die Rechnung: S-Bahnen warten nicht, die Anschlüsse sind knapp, und der ICE nach Karlsruhe sammelt kurz vor Mannheim eine Viertelstunde Verspätung wegen einer Weichenstörung ein. Ich drehe alles hin und her: egal auf welchem Weg, rechtzeitig für den Kniebis-Bus in Freudenstadt anzukommen geht nicht; die direkte Bahn fährt eben nur stündlich. Das S-Bahn-System Karlsruhe ist übrigens in ganz Deutschland eine Besonderheit: die Züge sehen eher aus wie große Straßenbahnen<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93882.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93882.jpg" alt="" title="DSC93882" width="280" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2461" /></a> und fahren in Karlsruhe und Heilbronn auch so mitten durch die Städte, können aber auch auf das Schienennetz der Bahn wechseln. Wir nehmen die nächste halbstündige S-Bahn dazwischen, die schon mal ins Murgtal bis Forbach fährt. Unterwegs recherchiere ich mit Wikipedia und den Karten auf meinem Handy, welcher Zwischenhalt am interessantesten ist und der Bahnhof nah genug an der Innenstadt. Heraus kommt Gernsbach, nach einer halben Stunde gehts dann weiter nach Freudenstadt. Der Zwischenstopp hat sich gelohnt: direkt an der historischen Altstadt, sehr authentische Mischung aus Sandstein, Fachwerk,<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93868.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93868.jpg" alt="" title="DSC93868" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2462" /></a> Barock und Gotik mit Rathaus und alten Gebäuden direkt an der Murg. Auch die Fachwerk-Zehntscheuern sehen wir, von denen man offensichtlich nicht genau weiß, was man damit machen soll. Bei pünktlichen Zügen hätten wir das nicht gesehen! Leider hole ich mir dabei einen dicken Schmierfleck auf meiner neuen Outdoor-Hose, als ich beim Aussteigen aus der S-Bahn ein Fahrrad berühre, genau zwischen Kettenblatt und Ständer, bei bestens geschmierter Kette. Da werden zu Hause meine Fleckentfernungskünste gefordert sein, solange muss das warten. Die Fahrt mit der S41 von Rastatt bis Freudenstadt ist wirklich ein Erlebnis: sehr schöne Landschaft, zum Greifen nah: schmale Täler, manchmal sogar Schluchten, steile Hänge, eingleisige Tunnel, das alles sehr unmittelbar und auch mit Blick nach vorn über die Schulter des Fahrers, echter Straßenbahncharakter im S-Bahn-Tempo mit vielen Haltestellen. Wir lesen uns etwas in Freudenstadt ein: schon immer planvoll angelegt, am Ende des zweiten Weltkrieges niedergebrannt. Beim schon bis 1950 erfolgten gut geförderten Aufbau konnten sich Pläne nach der Heimatschutzarchitektur durchsetzen; so entstand der riesige quadratische Marktplatz, 216 x 219 m, der größte Deutschlands, wieder neu, umsäumt von Gebäuden mit schönen breiten Arkaden,<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93884.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93884.jpg" alt="" title="DSC93884" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2463" /></a> die noch viele kleine Läden beherbergen. In einer Ecke des Platzes liegt die evangelische Kirche<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93898.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93898.jpg" alt="" title="DSC93898" width="280" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2464" /></a> als eine von zwei Winkelkirchen in Deutschland, mit zwei Schiffen rechtwinklig zueinander, nur der Pfarrer konnte beide der früher getrennt sitzenden Geschlechter sehen. An der gegenüberliegenden Platzecke liegt das Rathaus,<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93887.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93887.jpg" alt="" title="DSC93887" width="186" height="280" class="alignright size-full wp-image-2465" /></a> und mitten auf dem großen Platz sehr schöne Blumenbeete, allerdings durchkreuzt von dicken Straßen. Umliegend gibt es noch zwei Straßen, deren Häuser den Brand überlebt haben, weil man mit dem Inhalt der Abortgruben gelöscht hat. Dort stehen kleine Fachwerk-Giebelhäuser, die frontseitig mit kleinen Holzschindeln verkleidet sind. Nachdem wir uns mit Material aus der Touristinfo eingedeckt haben, nehmen wir den Bus nach Kniebis, den Ort, den uns Oliver Schäfer genannt hat: 1972 war er dort als Achtjähriger während eines Umzugs der Eltern für sechs Wochen in einem Kindersanatorium, was damals noch von den Krankenkassen bezahlt wurde. Wir haben von Oliver alte Schwarzweiß-Fotos vom Blick aus dem Fenster, die er damals aufgenommen hat, und eine Skizze aus dem Internet erhalten; die Anschrift haben wir von Anja Richmann vom Stadtarchiv Freudenstadt bekommen, außerdem eine Postkarte und eine Anzeige des Hauses,<div id="attachment_2473" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/Kniebis_Kindersan_WerbungAdressbuch1956w.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/Kniebis_Kindersan_WerbungAdressbuch1956w-300x106.jpg" alt="" title="Kniebis_Kindersan_WerbungAdressbuch1956w" width="300" height="106" class="size-medium wp-image-2473" /></a><p class="wp-caption-text">Für größere Darstellung anklicken</p></div> das damals unter der Leitung von Oberin Rochlitz stand, und einen Zeitungsartikel über den ärztlichen Leiter Dr. Stoßberg, der aus Recklinghausen stammte und noch nach Verkauf der Gebäude etwa 1976 lange als angesehener Land- und Kinderarzt in Kniebis wirkte. Das waren äußerst wichtige Informationen. Über die heutige Nutzung lag dem Archiv nichts vor, das erforschen wir heute. Allerdings gehörte früher der nördliche Teil von Kniebis zu Baiersbronn; erst 1972 ist Kniebis komplett zu Freudenstadt gekommen.<br />
Der Busausstieg Kniebis-Dorf ist direkt am Anfang des Kohlwaldweges. Wir schauen uns zuerst die Busrückfahrzeiten und die Klosterruine<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93911.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93911.jpg" alt="" title="DSC93911" width="186" height="280" class="alignleft size-full wp-image-2466" /></a> am Forbach, an der wir gerade stehen, an. Aufwärts geht es den Weg hoch, mit Schild &#8220;Haus Kohlwald Kinderkur&#8221;, klingt nach Auflösung der Fragen. In der Gegend der Hausnummer 22 sehen wir nur Wiese, direkt danach stehen wir vor Wohnhausreihen und einem zehnstöckigen Appartmenthaus, beides hier ziemlich deplatziert, mit Nummer 30 bis 36. Wir sind wohl vorbei. Wir gehen den Berg ganz hoch bis zum Bebauungsende.<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93924.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93924.jpg" alt="" title="DSC93924" width="186" height="280" class="alignright size-full wp-image-2467" /></a> Erst kommt ein größeres Haus &#8220;Waldfrieden am Kohlwald – Reha für Drogenabhängige&#8221;; wie wir bald erfahren, war das die Kinderkur der AOK Wiesbaden. Also weiterforschen. Am Waldrand treffen wir Stammgäste, die wissen schon mehr, und halten es für möglich, dass es ein &#8220;Tannenhof&#8221; unterhalb der Appartments gewesen sein könnte, und verweisen uns auf Alt-Anwohner, die Marlis auch gleich in ihrem Garten kontaktiert und interviewt. Die erzählen uns einiges über Kniebis als angenehmen Wohnort und den Fremdenverkehr, von dem der Ort überwiegend lebt. Die Position des Hauses wird bestätigt, wir machen uns also auf den Weg zurück und finden jetzt auch zurückgesetzt mit Eingang von hinten das Haus &#8220;Kohlwaldweg 20&#8243; mit großem Holzschild &#8220;Tannenhof&#8221;.<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93939.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93939.jpg" alt="" title="DSC93939" width="280" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2468" /></a> Das ist sicher die ehemalige Nr. 22, bei genauer Betrachtung sind Fenster und Giebel aus unseren Vorlagen noch zu erkennen. Nach hinten ist an- und weitergebaut worden bis zum früheren zweiten Haus<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93933.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93933.jpg" alt="" title="DSC93933" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2469" /></a> des Kindersanatoriums. Dieser Umbau zu einer Appartmentanlage<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93929.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93929.jpg" alt="" title="DSC93929" width="280" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2470" /></a> ist wahrscheinlich gleich nach dem Verkauf des Sanatoriums Ende der 70er Jahre geschehen, als auch die Ferienwohnungen weiter oben gebaut wurden. Wir haben es also gefunden, und beim Umrunden entdecken wir die Positionen und Blicke<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93940.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93940.jpg" alt="" title="DSC93940" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2471" /></a> aus unseren Vorlagen, die sich durch Anbauten, Verlegung der Eingänge,<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93936.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93936.jpg" alt="" title="DSC93936" width="280" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2472" /></a> neue Bäume und verfallene Zäune jedoch massiv verändert haben. Die Feuerwehr rückt zu einer Freitagabend-Übung an und reinigt mit großem Vergnügen<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93952.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93952.jpg" alt="" title="DSC93952" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2478" /></a> Gullys und Solaranlagen. Wir sind zufrieden mit den Ergebnissen, passend fängt es an zu regnen. Wir haben noch etwas Zeit und sehen die evangelische Kirche von außen an. Da steht ein Schild: Geöffnet, besichtigen Sie unsere Osterstationen<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93968A.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93968A.jpg" alt="" title="DSC93968A" width="280" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2475" /></a>. Sehr schön sind mit kleinen Stofffiguren in handgeschneiderter Kleidung Szenen vom Einzug nach Jerusalem über Abendmahl, Kreuzigung und Erscheinung am See Genezareth dargestellt und in einem Begleitheft beschrieben. Zum Abschließen kommt Sabine Bohnet,<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93962.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93962.jpg" alt="" title="DSC93962" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2474" /></a> eine der Initiatorinnen, die uns äußerst nett Erläuterungen zu den Darstellungen, der Kirche und dem Gemeindeleben gibt, und auch Vermutungen zur Holzsprungschanze aus Olivers Text hat. Dem werden wir morgen auf unserer Wanderung nachgehen. Der Regen ist vorbei, er hat die Blütenpollen<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93972.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93972.jpg" alt="" title="DSC93972" width="280" height="186" class="alignleft size-full wp-image-2476" /></a> zu ganzen Seen zusammengeschwemmt. Der Bus kommt, und in Freudenstadt gehen wir durch zwei nicht kriegszerstörte Straßen<a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93978.jpg"><img src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2011/04/DSC93978.jpg" alt="" title="DSC93978" width="280" height="186" class="alignright size-full wp-image-2477" /></a> mit kleinen Giebelhäusern zum &#8220;Hotel Bären&#8221;, wo wir schwäbischen Wurstsalat und hausgemachten &#8220;Waldarbeiter&#8221;-Flammkuchen essen. Noch Postkartenschreiben und Prospekte blättern, dann schlafen wir ein.</p>
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		<title>22. Oktober: Geroldsau</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 15:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marlis Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ziel Ideengeber]]></category>
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		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnis]]></category>
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		<description><![CDATA[Von Horb über Pforzheim nach Geroldsau und Wanderung durch die Schlucht (Ziel: Helmuth), Rückfahrt Heute war der erste Nachtfrost mit -5°, den haben wir doch glatt verschlafen. Rauhreif macht die Dächer weiß. Vom Bett aus fällt der Blick direkt auf &#8230; <a href="http://www.bahn-zeit-reise.de/2010/10/24/151/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Horb über Pforzheim nach Geroldsau und Wanderung durch die Schlucht (Ziel: Helmuth), Rückfahrt</strong></p>
<p>Heute war der erste Nachtfrost mit -5°, den haben wir doch glatt verschlafen. Rauhreif macht die Dächer weiß. Vom Bett aus fällt der Blick direkt auf den herbstlichen Schwarzwald auf der anderen Neckarseite.</p>
<p>Um 10:53 Uhr geht es von <strong>Horb</strong> am Neckar mit der Kulturbahn (die Strecke Tübingen &#8211; Horb – Pforzheim wurde so getauft, weil sie viele Orte mit Kulturdenkmälern berührt) vorbei an Rauhreifwiesen, Bächen, Bad Liebenzell und zwei Bedarfshaltestellen, ähnlich wie in Niederbayern, über <strong>Pforzheim</strong> und <strong>Karlsruhe</strong> nach <strong>Baden-Baden</strong>. Bis hierher haben wir RB, IC und ICE benutzt. Wir steigen in den Bus Richtung Mummelsee und verlassen ihn am Ende von <strong>Geroldsau</strong>. Das Gepäck verwahren wir im Schließfach in Baden-Baden.<br />
Ideengeber Helmuth schickt uns an einen Ort, &#8220;der mir sehr ans Herz gewachsen ist, ein <a rel="attachment wp-att-167" href="http://www.bahn-zeit-reise.de/2010/10/24/151/dsc82930/"><img class="alignleft size-full wp-image-167" title="DSC82930" src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2010/10/DSC82930.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a>Naturerlebnis der ganz besonderen Art: zu den Wasserfällen in Geroldsau bei Baden-Baden.&#8221;<br />
Wir porträtieren uns vor jedem Ort, den wir für unsere Ideengeber aufsuchen. Jetzt sind wir nach anfänglichen mäßigen Ergebnissen kreativer geworden und benutzen das handliche Gorilla-Stativ, weil wir ja beide samt Ortsschild zu sehen sein wollen. Das dauert eine Weile.<br />
Wir starten die Wanderung bei hochnebelbedecktem Himmel um 14:40 Uhr und folgen dem <strong>Grobbach</strong> durch sein wildes Tal. <a rel="attachment wp-att-166" href="http://www.bahn-zeit-reise.de/2010/10/24/151/dsc82946/"><img class="alignleft size-full wp-image-166" title="DSC82946" src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2010/10/DSC82946.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a>Das Bachbett ist voller bemooster Felsen, es rauscht und schäumt ständig. Der zu dieser Jahreszeit einsame Weg windet sich entlang des Baches durch einen schluchtartigen, recht unberührten Wald. Der Rhododendron, der an manchen Stellen großflächig das Unterholz überwuchert hat, erinnert Joachim an Irland.<br />
Wir entdecken durch den ersten Frost abgeschlaffte Pilze an einem Baumstamm. <a rel="attachment wp-att-165" href="http://www.bahn-zeit-reise.de/2010/10/24/151/dsc82914/"><img class="alignright size-full wp-image-165" title="DSC82914" src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2010/10/DSC82914.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a>Sieht aus wie Pilzschlamm. Der Bachlauf ist wirklich wildromantisch, da hat Helmuth mit seiner Beschreibung absolut recht. Der Grobbach ist so laut, dass er selbst bei mäßigem Wasserfluss die Handys in der Tasche übertönt. Das ist gut so.<br />
Helmuth hat uns seine Fotos der letzten Wanderung dort von Anfang Juni 2010 zur Beschreibung der Tour zur Verfügung gestellt, wir kommen beide spontan auf die Idee, sie genauso nachzufotografieren, allerdings nun gut vier Monate später im Herbst. Nach einigem Kombinieren finden wir  alle Aufnahmeorte wieder, aber es sind komplett andere Stimmungen. Wir sind selbst erstaunt, dass es genau die gleichen Standorte sind.<br />
Wir sind begeistert von dieser Wanderung, von der wir bisher nichts gewusst haben und die wir, obwohl oft in Baden-Badens Umgebung, ohne Helmuth sicher niemals hier gewandert wären. Dennoch: ein kleiner Wehrmutstropfen bleibt, denn wir sollten hinter dem Wasserfall das <strong>Rasthaus Bütthof</strong> besuchen, das ausgerechnet heute eine geschlossene Gesellschaft bewirtet. Hier scheint aber manchmal richtig was los zu sein, an der Zufahrt steht eine fernsteuerbare Ampel,  und am Haus prangt das Schild &#8220;Wer hier parkt, fährt auf den Felgen heim&#8221;, ein Spruch des „bissigen“ Wirtes.<br />
Wir wandern nach allen gefundenen Fotoaufnahmeorten von Helmuth weiter zu einer steinernen Brücke über den Bach, Joachim will noch weiter zu einer zweiten, deren Besichtigungssinn ich nicht einsehe. Das wird dennoch zu einem guten Erlebnis: dort tauchen unvermittelt zwei schwere <a rel="attachment wp-att-171" href="http://www.bahn-zeit-reise.de/2010/10/24/151/dsc82970a/"><img class="alignleft size-full wp-image-171" title="DSC82970A" src="http://www.bahn-zeit-reise.de/wp-content/uploads/2010/10/DSC82970A.jpg" alt="" width="320" height="213" /></a>Forstfahrzeuge auf, eines davon trägt das Nummernschild mit dem Kennzeichen &#8220;&#8230;JK 1010&#8243;! Das passt zu unserem Reisejahr und zusammen mit den Büffeln, die auf einer Wiese weiden, entschädigt mich das für den nur widerwillig akzeptierten Umweg.<br />
Der Weg zurück geht autobahnmäßig breit bergab, entlang des rauschenden Grobbaches.<br />
Wir erreichen Geroldsau um 18 Uhr und kehren in den &#8220;Auerhahn&#8221; ein. Der Bus bringt uns unerwartet zügig direkt an den Bahnhof Baden-Baden – am Augustaplatz wechselt er einfach ohne Pause die Busnummer, das konnte die Bahnauskunft ja nicht ahnen! So gibt’s am Bahnhof eine längere Pause, wir fangen schon an zu tippen. Dann sind wir schnell zurück in LU.<br />
Leider ist unsere zweite Reiseetappe, die nur aus zwei Tagen bestand, viel zu schnell zu Ende, so dass ich meinen Alltag gleich wiedererkannt habe.</p>
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