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	<title>Kommentare zu: Bericht zu Neustadt in der Rheinpfalz</title>
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	<description>Bahncard100-Reisen zu Orten der Erinnerung oder Sehnsucht von Ideengebern</description>
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		<title>Von: Gabriele Heck</title>
		<link>http://www.bahn-zeit-reise.de/2011/08/31/bericht-zu-neustadt-in-der-rheinpfalz/#comment-1152</link>
		<dc:creator>Gabriele Heck</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Sep 2011 20:04:09 +0000</pubDate>
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		<description>„Reisemüde sind wir dabei keineswegs geworden”, sagt Jonas, denn „die Erkundungen führen uns doch im Wesentlichen zu uns selbst.” 

Das ist eine tolle Formulierung!

Ich möchte diesen Satz wie folgt interpretieren:
(1) Einerseits können in der Ferne Orte der eigenen Vergangenheit liegen, die man durch den Besuch nach langer Zeit wieder erlebt oder wiedererlebt; vielleicht genauso wie früher (weil man sich exakt erinnert und Gefühle von damals aufsteigen lässt), vielleicht aber auch ganz anders, weil man sich selbst oder der Ort verändert hat -  oder beides.
(2) Andererseits begreift man oft erst, wer man ist oder was von einem übrig bleibt, wenn man die aktuell vertraute Umgebung verlässt und nur &quot;sich selbst&quot; mitnimmt, also sein Äußeres (wie sein räumliches Zuhause) zurück lässt und nur sein Inneres (sein Zuhause im Kopf und im Herzen) mitnimmt. 

Vielleicht kann man auf Reisen die Frage, ob man in sich ruht und bei sich zuhause ist,  besser beantworten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Reisemüde sind wir dabei keineswegs geworden”, sagt Jonas, denn „die Erkundungen führen uns doch im Wesentlichen zu uns selbst.” </p>
<p>Das ist eine tolle Formulierung!</p>
<p>Ich möchte diesen Satz wie folgt interpretieren:<br />
(1) Einerseits können in der Ferne Orte der eigenen Vergangenheit liegen, die man durch den Besuch nach langer Zeit wieder erlebt oder wiedererlebt; vielleicht genauso wie früher (weil man sich exakt erinnert und Gefühle von damals aufsteigen lässt), vielleicht aber auch ganz anders, weil man sich selbst oder der Ort verändert hat &#8211;  oder beides.<br />
(2) Andererseits begreift man oft erst, wer man ist oder was von einem übrig bleibt, wenn man die aktuell vertraute Umgebung verlässt und nur &#8220;sich selbst&#8221; mitnimmt, also sein Äußeres (wie sein räumliches Zuhause) zurück lässt und nur sein Inneres (sein Zuhause im Kopf und im Herzen) mitnimmt. </p>
<p>Vielleicht kann man auf Reisen die Frage, ob man in sich ruht und bei sich zuhause ist,  besser beantworten?</p>
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