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	<title>Kommentare zu: 1. Juli: nach Föhr und Nieblum</title>
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	<description>Bahncard100-Reisen zu Orten der Erinnerung oder Sehnsucht von Ideengebern</description>
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		<title>Von: Renate Heinz</title>
		<link>http://www.bahn-zeit-reise.de/2011/07/02/1-juli-nach-fohr-und-nieblum/#comment-894</link>
		<dc:creator>Renate Heinz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Jul 2011 17:36:01 +0000</pubDate>
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		<description>Ihr Lieben,
beim Lesen eurer Föhr-Amrum-Berichte schwelge ich in den Erinnerungen an mindestens zwei Urlaube auf Föhr; im Mai waren es vor allem die Rapsfelder, im September die duftenden Heckenrosen, an die ich mich nach Jahrzehnten noch deutlich erinnere. Überall gab es Kletterrosen an den reetgedeckten Häusern, das Kopfsteinpflaster ratterte, wenn Autos darauf fuhren - damals waren es allerdings noch ganz wenige. Schade, dass die Verkehrsdichte so zugenommen hat!
An an den großen, wortkargen Herrn Lambertsen erinnere ich mich noch gut; er brachte uns immer frische Milch mit von seinem Hof, auf dem er große Teile des Tages arbeitete. Mit seiner Frau Mary kam man leichter ins Gespräch; mit ihr saßen wir auch mal im Garten und klönten. Schade, dass sie nicht mehr lebt!
Tja und dann ist da noch der Friedhof, dessen alte Grabsteine ganze Familiengeschichten von Auswanderern und Zurückgekehrten erzählen; die Dorfkirche, die Metzgerei Kopp, das Restaurant Lohdeel - alles habt ihr gefunden, noch dazu an einem Tag. Die Wattwanderung von Föhr nach Amrum habe ich noch nicht gemacht - vielleicht beim nächsten Mal... Appetit habe ich jedenfalls bekommen. Danke euch beiden für die Spurensuche!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr Lieben,<br />
beim Lesen eurer Föhr-Amrum-Berichte schwelge ich in den Erinnerungen an mindestens zwei Urlaube auf Föhr; im Mai waren es vor allem die Rapsfelder, im September die duftenden Heckenrosen, an die ich mich nach Jahrzehnten noch deutlich erinnere. Überall gab es Kletterrosen an den reetgedeckten Häusern, das Kopfsteinpflaster ratterte, wenn Autos darauf fuhren &#8211; damals waren es allerdings noch ganz wenige. Schade, dass die Verkehrsdichte so zugenommen hat!<br />
An an den großen, wortkargen Herrn Lambertsen erinnere ich mich noch gut; er brachte uns immer frische Milch mit von seinem Hof, auf dem er große Teile des Tages arbeitete. Mit seiner Frau Mary kam man leichter ins Gespräch; mit ihr saßen wir auch mal im Garten und klönten. Schade, dass sie nicht mehr lebt!<br />
Tja und dann ist da noch der Friedhof, dessen alte Grabsteine ganze Familiengeschichten von Auswanderern und Zurückgekehrten erzählen; die Dorfkirche, die Metzgerei Kopp, das Restaurant Lohdeel &#8211; alles habt ihr gefunden, noch dazu an einem Tag. Die Wattwanderung von Föhr nach Amrum habe ich noch nicht gemacht &#8211; vielleicht beim nächsten Mal&#8230; Appetit habe ich jedenfalls bekommen. Danke euch beiden für die Spurensuche!!</p>
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